Gelebte Inklusion
In unserer Gilde sind Menschen mit und ohne Behinderung selbstverständlich gemeinsam unterwegs. Inklusion ist für uns kein Projekt, sondern Alltag.
Gemeinsam unterwegs
Wer bei uns mitmacht, bringt die eigenen Möglichkeiten mit – und findet einen Platz. Rollstuhl, Rollator, Unterstützungsbedarf oder eine chronische Erkrankung sind kein Hinderungsgrund, sondern gehören zu unserer Gemeinschaft dazu. Auf den Fotos unserer Fahrten und Aktionen ist das seit vielen Jahren zu sehen.
Was das praktisch bedeutet
- Bei der Planung von Gruppenstunden und Fahrten prüfen wir die Zugänglichkeit der Räume, Wege und Unterkünfte.
- Programme werden so gestaltet, dass alle mitkommen – in Tempo, Länge und Anforderung.
- Wir unterstützen uns gegenseitig, statt Aufgaben nach Leistungsfähigkeit zu sortieren.
- Wir sprechen offen darüber, was jemand braucht – und suchen gemeinsam eine Lösung.
Du möchtest dazukommen?
Melde dich gerne – wir klären vorab, was du für einen guten Start brauchst.
Zum Kontakt
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Gruppenbild von der Pfingstfahrt in 2012 nach Nottuln: 15 Pfadfinderinnen und Pfadfinder in einer beige-farbenen Pfadfinderkluft und mit einem blauen Halstuch. Die Pfadfinderkluften haben viele bunte Aufnäher. Eine der Teilnehmenden nutzt einen Rollstuhl. Im Hintergrund grüne Sträucher und ein Gebäude.

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Gruppenbild vor dem Haus der Begegnung in Essen. 20 Personen sind zu sehen. Einige tragen unterschiedliche Pfadfinderbekleidung. Es gibt schwarze, grüne und beige-farbene Pfadfinderhemden. Einige tragen ein blaues Halstuch. Eine Person nutzt einen Rollator. Eine Person kniet vor der Gruppe.
